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Oratorium / Konzert

Bach-Kantate 208

"Was mir behagt, ist nur die muntre Jagd" - J.S. Bach
Jagdkonzert; 1.11.2007 in der St. Pankratiuskirche Bockenem
Die Berliner Mezzo-Sopranistin Christiane Heinke
konnte in der Bach-Kantate 208 "Was mir behagt, ist nur die muntre Jagd"
mit schlanker und strahlend geführter Stimme ihr großes Können als
Konzert- und Oratoriensängerin unter Beweis stellen - wobei besonders
die Arie "Schafe können sicher weiden" mit weit gespannten Gesangs-
Bögen und innerer Ruhe zu einem künstlerischen Höhepunkt des Abends wurde.

„Nur wer die Sehnsucht kennt…“- Eine Heimatcollage

30. Oktober 2005, Citykirche St. Jakobi.
„Nur wer die Sehnsucht kennt…“- Eine Heimatcollage mit Liedern, Texten und Bildern
Hildeheimer Allgemeine Zeitung:
(…)Den mutigen Wechsel von der Bach’schen Johannespassion zum „Little Shop of Horror“ muß man ihr erst mal – technisch wie inhaltlich – nachmachen, denn ihre glasklare, wunderbar kontrollierte Stimme meistert solche Gratwanderungen geradezu perfekt. (…)Vor allem aber gestaltet Christiane Heinke ihre Fundstücke aus der Populärkultur mit dem selben Höchstmaß an Wärme, an Geschmack und Niveau wie die Interpretation von Schumanns „In der Fremde“(…)
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Porträt HILDESHEIMER ALLGEMEINE ZEITUNG

vom 5. März 2004
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Oratorien / Liederabende

MAGNIFICAT - J.S. Bach
GZ Harzburger Zeitung
"Das Glanzlicht des Abends war Christiane Heinke. Sie bestach durch ihre klare Stimmführung. Abgeklärt und in sich ruhend sang sie lange Bögen aus."

JOHANNESPASSION - J.S. Bach
Märkische Allgemeine

"Christiane Heinke konnte ein wunderschönes Timbre entfalten, gepaart mit guter Gesangstechnik und hoher Musikalität."

MATTHÄUSPASSION - J:S: Bach
Giessener Allgemeine

"Die junge und natürlich klingende Stimme von Christiane Heinke begeisterte das Publikum wohl am meisten."

LIEDERABEND
Wetterauer Zeitung

"Jedes Lied ein kleines Kunstwerk"

ROSE PILGERFAHRT - R. Schuman
Berliner Morgenpost

"Christiane Heinke sang mit voluminösem und intensiven Mezzo-Sopran die Titelpartie. (...) Die Preisträgerin des Bundeswettbewerbs verstand es brilliant, sowohl die lyrischen, als auch die dramatischen Passagen Schumanns' Werk überzeugend zu gestalten."